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at the menue bar.
Name Johanna Weber
Geboren 01.04.1968
Größe 170 cm
Schuhe 39
Ansprache Frau Weber, Herrin oder einfach Johanna
Arbeitet seit 01.07.1995
Sprachendeutsch, englisch
Vorlieben hier ansehen
Präsenz häufig
Ich mache dich zu meinem wehrlosen Lustspielzeug… gefesselt, ausgeliefert, benutzt… alles ohne große Schmerzen.
Ich bin leidenschaftliches Spielkind auf Augenhöhe.
Aber Achtung,
ich sehr erfahren in dem was ich tue. Das könnte auch dein Verhängnis sein...
Ich liebe es, diesen Moment herbeizuführen, in dem ich spüre: „Jetzt, hab ich dich!“ oder „Jetzt gehörst du mir!“. Dieser Punkt an dem ich auf dir spielen kann wie auf einer Klaviertastatur.
Bei mir darf man alles, was einem sonst der Anstand, die Moral oder sonst wer verbietet. Mein Vorlieben gehen dabei ins Unkonventionelle, Perverse und auch Lustvolle.
Ich bin sowohl der aktive Part als auch Switcherin.
Als Switcherin lasse ich mich liebend gerne auf dem Gynstuhl untersuchen. Du kannst mich stundenlang befingern, und dann tauschen wir….
Mein Profil als dominante Frau hat das Leben geformt - natürlich, unkompliziert und mit einer großen Neugier und Selbstverständlichkeit tauche ich in die vielen Facetten der Leidenschaft ein.
Für mich gehören Dominanz und klassische Erotik zusammen.
Besonders gerne Dauerfacessitting oder auch "normalen" Sex.
Dass diese Kombination so oft zum Tabu gemacht wird, hat für mich noch nie gegolten.
Wenn da jemand gefesselt vor mit auf dem Bett liegt und da so ein steifes Prachtexemplar rumsteht, dann kann man sich doch mal draufsetzen…
Und ich squirte gerne. Ja, ich kann das mittlerweile hervorragend herbeiführen.
Nach fast 20 Jahren als Bizarrlady verstehe ich mich mittlerweile auch auf fast alle Facetten der klassischen Dominanz. Losgelöst von diesen klassischen Sessions hat meine Dominanz etwas Selbstverständliches und Akzeptierendes. Ich führe gerne auf Augenhöhe und ein DU als Ansprache kann durchaus zur Session passen.
Ich bin sehr geschickt im Umgang mir dem Seil - bei mir kommst du aus der Fesselung nicht wieder raus. Und ich weiß, was Komplettfixierung bis zur völligen Bewegungslosigkeit bedeutet. Besonders liebe ich den Ganzkörper-Fesselsack aus dicken, festem Leder, der an den passenden Stellen Öffnungen hat...
Sowohl sinnliche Sessions als auch Maschinenspiele liegen mir sehr. Eine Melk- oder Fickmaschine wird nicht müde, und ich habe die Fernsteuerung in der Hand.... Im Wechsel mit "Handbetrieb" kann dann stundenlanges Tease&Denial oder ebenso stundenlange Analspielarten werden…
Ich habe eine riesige Sammlung an Latex-Masken und beherrsche eine große Bandbreite an Atemreduktionstechniken. Dabei mag ich besonders, die lustvolle Atemreduktion oder Gasmaske mit Bobble-Bottle zum Schnüffeln von verschiedensten Düften.... und schmutzig bin ich auch gerne. Nicht nur Dirty Talk, sondern auch Sauereien jeglicher Art reizen mich.
Was mich wirklich ausmacht, ist glaube ich, meine große Liebe zu den Menschen. Ich begegne jedem Menschen zunächst positiv. Du musst auf jeden Fall nichts leisten, damit ich dich sympathisch finde.
Nichts Menschliches ist mir fremd, und ich verurteile niemanden für vermeintlich schlimme Fantasien.
Ich mag Menschen, die spielen und sich hingeben wollen. Lustvolle Menschen, aber interessanterweise melden sich in den letzten Jahren immer mehr Menschen bei mir, die eigentlich zu einer klassichen Domina müssten. Oft jedoch kann ich auch diese Vorstellungen gut umsetzen. Es muß sich für mich gut anfühlen, wenn jemand nach einer Session fragt.
Gerade Anfänger oder Menschen mit gefühlt komplizierten Phantasien reizen mich. Mich interessieren Menschen, die überhaupt nicht wissen, was sie eigentlich wollen, oder sich nicht trauen, Dinge zu denken oder auszusprechen. Doch diese Dinge verfolgen sie immer wieder in ihrem Alltag oder in den Träumen. Das macht mich neugierig, und mir wird nicht langweilig, das zu erforschen.
Auch Genießer oder Wellness-SMer sind herzlich willkommen. Ich kann auch um sehr wenige Vorlieben herum eine schöne Session gestalten.
Ich denke, ich habe einen Rotlichtfetisch. Dieser führte mich während meines Studiums in Hamburg immer wieder auf die Reeperbahn. Und ich wußte, dass ich DAS auch Mal machen will. Es war irgend so ein ganz besonderer Reiz, der mich fasziniert hat und immer noch magisch anzieht. Mein Studium finanzierte ich mir dann mit Escort und später mit Wohnungsprostitution.
Damals konnte ich mir nicht vorstellen, dass SO WAS mein Beruf sein könnte. Und ich versackte nach dem Studium in der Marketing-Industrie. Versacken ist nicht das richtige Wort, denn im Grunde stieg ich die Leiter immer weiter hoch. Doch ich fühlte mich immer mehr wie eine Sklavin des Firmen-Corporate-Identitys. Ich wollte raus und erinnerte mich an die guten alten Zeiten, wo ich angeschafft hatte.
Und ich habe mich getraut. Ich habe meinen vermeintlichen Bombenjob aufgegeben und bin wieder ins Rotlicht eingetaucht. Schnell war mir klar, dass ich reifer und lustvoller geworden bin, und meine Sessions viel erotischer. Wenn ich zurückblicke, so hat es wohl drei bis fünf Jahre gedauert, bis ich meine ganz persönliche dominante Linie gefunden habe:
Klar und direkt, spielerisch und lustvoll. Ich stehe jetzt ungeniert zu meiner Berührbarkeit und lebe das auch. Für mich stehen Erotik und Dominanz nicht im Widerspruch, sondern gehören in meinen Sessions zusammen. Meine Entscheidung, die Sexarbeit zu meinem Beruf zu machen, habe ich nie bereut!
Frei nach dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert.
*Szenario 3 – Zuschauen bei Selbstbefriedigung
Hier Infos dazu -> Voyeur-Spezial
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