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Fünf Stunden erotische Dauerschleife mit dem halben Team

Das Ausstellungs-Spezial für Hartmuts verwegene Wünsche

von Johanna Weber

An der Vorbereitung dieses Spezials habe ich echt mehr als 3 Stunden gesessen.
Es war ein umfangreiches Rollenspiel mit besonderen Wünschen.
Und da müssen zuerst die ganzen mir zugetragenen Wünsche und Gedanken sortiert und in eine umsetzbare Struktur gebracht werden. Dabei muss ich immer schon schauen, welche Damen sind denn an dem Tag überhaupt im Studio, und wann halt welche Zeit? Ich kann im internen Onlinekalender sehen, wer wann einen Raum gebucht hat. An manchen Tagen ist das völlig unproblematisch, denn der Buchungskalender ist fast leer, aber an anderen Tagen ist es zum Mäusemelken, denn diejenigen, die ich für ein bestimmte Sachen brauche, sind immer genau dann schon selber in einer Session….

Diesmal musste ich nur 2x improvisieren. Aber das erwies sich nachher sogar als sehr gut.

Hartmut wünschte sich ein Ausstellungs-Spezial über 5 Stunden. Zu Beginn der Kommunikation waren wir bei 2 Stunden, aber es steigerte sich dann immer… Das heißt es spielt alle halbe Stunde eine andere Person mit ihm, und es geht darum, dass alles halb-öffentlich ist und jederzeit Kolleginnen oder sonstige Personen dazukommen oder zuschauen oder auf Wunsch auch handgreiflich werden können.

Sein Motto hat ich sofort begeistert:

Die notgeile Drecksau Hartmut ist auch Frauen gegenüber immer sehr aufdringlich und muss dafür abgestraft werden.

Es ging aber nicht um Schmerzen, sondern erotisches Abstrafen.

Er hatte sich auf meiner Webseite im Blog festgelesen und war bei einem meiner Bizarrklinik-Blogs hängengeblieben. Er fand die Idee, dass er gleich eingeliefert wird in die Klinik, super.

Ich machte den Anfang und bereitete den Patienten vor. Hartmut wollte mal unsere "sagenumwobene" Fetisch-Klinik kennenlernen.

Im perfekten Klinikoutfit holte ich ihn aus dem Bad ab. Zu diesem Szenario ist das perfekte Outfit ja nur halb realistisch - also, rote Dessous unter dem halboffenen Arztkittel….
Er bekam ordnungsgemäß ein Patientenhemdchen an, was die meisten eher als OP-Hemd kennen. Ihr wisst schon… diese Dinger, die vorne als Lätzchen alles verdecken und hinten zugebunden werden….

Abgesprochen mit der nachfolgenden Kollegin war, dass ich ihn schon mal aus Versehen ein wenig befummel und dann aber in ihrem Untersuchungszimmer an den Schreibtisch setze.
Er musste dann warten - so wie das eben bei Arztbesuchen so ist….

Dr. Helena Heartness, hatte in Spielslot den Schwerpunkt:

Peinliche Befragung und Eingangsuntersuchung.

Im Anamnesegespräch wollte die gewissenhafte Ärztin dann wissen, wie es um seine Masturbationsgewohnheiten stehe. Dabei kam heraus, dass er mindestens einmal am Tag masturbieren und zweimal in der Woche zu BDSM-Filmen. Bei der näheren Befragung nach den Inhalten dieser Filme, ging es häufig um das Thema Anal. Durch die ständige Geilheit war seine Alltagstauglichkeit eingeschränkt.
Nach einigen Sensibilitätstests diagnostizierte die Ärztin eine sehr schwere Form des Stangenfiebers. Der Patient litt außerdem massiv an Spermienverlust noch vor dem Orgasmus. Die Ärztin habe mehrere Proben genommen, die im Labor analysiert werden sollten.

Da der Patient schon im Vorwege bei mir immer getropft hatte, musste ich fast lachen bei der Beschreibung, die die Kollegin mir dann im Aufenthaltsraum gab.

Zur weiteren Untersuchung wurde er an eine Spezialistin für Urologie übergeben. Für diese Rolle hatte sich Pantera Ferrari gemeldet.

Hinweis: Die Kolleginnen können sich eigenständig für die Spezials eintragen in eine interne Liste.

Pantera und ich spielen oft zusammen. Sie hat diese unnachahmliche Mischung aus Distanziertheit und Erotik. Beim Thema Anal macht ihr so leicht keiner was vor.
Als Urologin Dr. Pantera Ferrari trat sie an im reichlich kurzen Arztkittel und mit streng zurückgekämmten Haaren.
Es erfolgte eine klinische urologische Untersuchung mit Schwerpunkt auf der Prostata. Ergänzend wurden Elemente seiner persönlichen Vorlieben integriert: das Nadelrad, gezielte Stimulation im Brustbereich sowie das Vibrationsei.

Pantera kam zufrieden zurück in den Aufenthaltsraum, wo Rosi Riot schon gemütlich auf ihren Einsatz wartete. Aber sie hatte keine Eile, denn die Pausen waren ja „mitgekauft“.

Er hatte sich was sehr Verwegenes gewünscht.

Er wollte an den Füßen hochgezogen werden und dann wollte er mit gespreizten Beinen hängend seinen Sack nach hinten gebunden haben…. dabei steht der "Rest" dann laut Kopfkino super nach vorne weg. Und dann sagte sein Kopfkino, dass eine andere Kollegin im Rahmen ihrer Session mit ihrem Gast reinkommen sollte…. und die Kollegin würde dann Leckdienste anordnen.

Als ich das las, dachte ich gleich, dass das ja eh nichts wird, aber dann war ich fast paralysiert als ich in unseren internen Raumbuchungskalender guckte….

Was stand da?

Lorelei hatte einen Gast, der gerne Schw**ze lutschen würde. Unglaublich. Das paßte ja wie die Faust aufs Auge.
Blöderweise sagte dieser Gast kurz vorher ab.
Egal, Lorelei sollte dann eben ohne Gast mitspielen. Aber erst später.

Nun war ja erst mal Rosi dran.
Ich nenne sie gerne unsere Schlachtmeisterin, denn das ist eines ihrer Leidenschaften, und dabei wird das Objekt ja üblicherweise an den Beinen hochgezogen und hängt dann genau so, wie unser Harmut sich das so gedacht hatte.
Ich selber wollte mir das anschauen, denn ich habe ehrlich gesagt schon ewig niemanden mehr an den Füßen hochgezogen, und wollte mir das bei der Kollegin noch mal anschauen. „Kannste ja gleich mithelfen“, kam es dann von der pragmatischen Rosi.
Gedacht war der Slot als Testlauf, wie er denn überhaupt drauf reagiert, wenn er so über den Kopf da hängt.

Rosi befahl unseren Hartmut vom Gynstuhl und marschierte mit ihm über die sonnige Dachterrasse an allen dort verweilenden Kolleginnen vorbei ins Herzstück unseres Studios, dem Sanktuarium.

Rosi hatte alles perfekt vorbereitet.

Ich kam dazu, als sie ihn schon auf der Bodenmatte unter dem Seilzug liegen hatte.
Gemeinsam legten wir die Fußmanschetten an.
Rosi guckte auch noch mal, ob ich die gut festgemacht hatte. War zu fest. Wieder was gelernt. Danke.

„Fass du mal bei ihm am Kopf und Nacken an und hilft ein wenig mit,“ kam es von Rosi, die die elektrische Seilwinde bediente.
Gerne.
Und ganz langsam ging es dann aufwärts.
Er hing.
Und er fand das super.
Und er hing.
Und ich nutze das gleich, um dann auch schön seinen Sack nach hinten zu binden.
Sah gut aus. Fand Rosie auch.
Und natürlich waren noch etliche Kolleginnen dazugekommen, die sich das Spektakel anschauen wollten.
Jetzt, wo ich das aufschreibe, denke ich, dass der Applaus gefehlt hat. Denn das war schon eine echte Leistung von ihm.
"Hätte auch nach 30 Sekunden schon vorbei sein können", wie Rosi aus Erfahrung sagte.
Runterlassen geht zu zweit viel einfacher als, wenn man alleine an der Seilwinde ist, aber auch das ist möglich.

Insgesamt war die Aufgabe ja, dass Hartmut nicht sofort am Anfang gleich abspritzen dürfe.

Also, hatten die beiden ersten Damen strenge Anweisung, das auf jeden Fall zu verhindern.
Im dritten Slot hat ihn das Über-Kopf-Hängen dann aber anscheinend doch so mitgenommen oder mental beschäftigt, dass an ein Abmelken nicht zu denken war.

Egal, denn danach war ja die erotische Spielleidenschaft von Leona am Start.
Sie hat gekonnt zunächst langsam warmgespielt und mit seinen Nippeln angefangen…. nicht nur mit den Händen, sondern auch mit dem Mund. Forciert wurde das dann mit Nippelklammern, was für ihn eine Premiere war und sehr gut ankam.

Ihre Worte:
„…dann ging es weiter, indem ich seine Eier bespielt habe und an ihm geleckt habe…“ An anderen Stellen ging es ähnlich zur Sache.
Dann durfte er unter ihr schönes rotes Kleid schauen und auch sogar mal riechen und kosten…

Ihre Worte:
- Und dann habe ich ihn immer wieder sehr hochgeteast bis fast zum Kommen.
- Und dann wieder etwas runtergefahren.
- Und dann hab ich mich noch auf ihn gesetzt und hab ihn ein bisschen geritten.
- Und dann war's auch schon Zeit für die nächste.

Er musste nun aber erstmal ein wenig alleine liegen und warten und wieder runterkommen

Wieder hatte ich den Schwerpunkt auf Erotik gesetzt.

Barbarella war dran.
Als Vollprofi, was das erotische Um-den-Finger-Wickeln von Männern anbelangt, ging die grazile Schönheit in den Ring.... Sie hat ihn sage und schreibe volle 20 Minuten im Stop and Go erotisch aufgereizt.
Gekonnt immer nur bis kurz davor, und dann wieder fallen lassen.... Und das mit ihrem für sie ganz natürlichen Schlafzimmerblick...

Und keine der Damen ließ ihn kommen - Oh je, der Arme….

Miss Sola war nun dran.
Sie ist noch recht neu im Team, aber ich war gleich begeistert von ihr, denn sie ist eine attraktive, reife Frau, die switcht und auch passiv arbeitet. Das fasziniert mich total. Und Sola ist so wunderbar natürlich.

Sola saß im Aufenthaltsraum am Tisch mir gegenüber und sie hatte sich schon ein paar Peitschen zurechtgelegt. Es war aber nicht so schwer, sie von dem Peitschenplan abzubringen, denn ich erklärte, dass wirklich ihre erotische Leidenschaft und Verführungskunst gebraucht werden würde.
Sie lachte und hatte sofort verstanden.
Mit ihren dezenten lilafarbenen Dessous sah sie bezaubernd aus und marschierte raus.

Hier ihre Worte dazu: "Ich habe ihn erst mal schön geteast - er lag da so tiefenentspannt.
Habe mich über sein Gesicht gestellt - ich trug einen Slip ouvert, da war also viel zu sehen.
Langsam bin ich immer tiefer in die Hocke gegangen, um ihn riechen zu lassen.
Dann habe ich ihn gleichzeitig etwas gereizt, massiert, bespielt und ihm meine Brüste beim Einatmen ins Gesicht gedrückt."
Und dann gab es noch einen Hand-Blow-Fuck-Job Quiky zu erleben.
Schon war Die Zeit um."

Jetzt war aber genug mit Erotik.

Dirty Snowwithe und ich hatten überlegt, dass wir nach der erfolgreichen ersten Runde mit dem Überkopf-Hängen ja gleich noch eine zweite Runde anschließen könnten.
Der Raum SILBER war frei, denn dort steht das drehbare Andreaskreuz.

Snowwithe fixierte unseren Hartmut sorgfältig und drehte langsam an dem grossen Rad, welches das Kreuz in Bewegung setzt. Ich habe sie dann alleine gelassen…. Aber ich weiß schon, dass sie ihn mit ihren langen Fingernägeln halb gestreichelt und halb gekratzt hat. Natürlich ohne Spuren…. da ist sie die Meisterin.

Ich saß wieder im Aufenthaltsraum.
Nun kam endlich der Slot von Lorelei, wo ja eigentlich ihr Gast hätte zum Lutsch-Einsatz kommen sollen, aber so nutzen wir das für anderes.
Das Wetter war schön. Sie wollte mit ihm auf die Terrasse…

„Komm, wir gehen mal gucken, was Snowwithe so macht“, Lorelei stand neben mir und wippte mit dem Fuß.

Es bot sich uns dann ein Bild für die Götter.

Unser Hartmut hing nicht mehr auf dem Kopf, sondern das Kreuz war wieder in Normalposition. Er war immer noch komplett fixiert und hatte den Kopf genüsslich in den Nacken gelegt und die Augen geschlossen. Snowwithe saß auf einem Stuhl davor und massierte extrem gekonnt seinen Schwanz. Nur teasen…. Lorelei und ich stellen uns jeweils rechts und links neben sie.
„Los, melk ihn ab!“, entfuhr es mir.
Mit neckischem Augenaufschlag raunte Snowwithe ein: „ Soll ich…..?“
„Ja, los“, kam es nun auch von Lorelei.
Es war der Hammer, wie Snowwithe das gemacht hat. Wow.

In dieser Verfassung war aber leider für unseren Probanden noch nicht an ein Ende der Session zu denken und Lorelei führte ihn ab auf die Terrasse.
Wir hatten den Bock aus dem Raum SHADES ausgeliehen, und Hartmut durfte sich zunächst ein wenig ausruhen…. den Blicken des kompletten Teams ausgeliefert war sein nackter Hintern in Richtung Aufenthaltsraum positioniert. Hübsch, wie Lorelei das gemacht hat.

Die Peitschen-Nummer war für sie reserviert.
Aber nur Wellness-Peitschen…. die Geräusche klangen allerdings etwas anders. Ich hörte das durch die offene Tür, denn ich bereitete im SANKTI, wie wir das Sanktuarium liebevoll nennen, schon den nächsten und letzten Teil der Session vor….

Hier Loreleis Beschreibung des Geschehenen:

"Unser lieber Hartmut legte seinen Kopf gemütlich auf dem Bock ab und durfte erst einmal tief durchatmen.

Ich nahm sein Kinn und hob es an, sodass er mir in die Augen schauen musste.

„Du hast mich vorhin ja noch gar nicht angeschaut, als du da am Kreuz im siebten Himmel mit geschlossenen Augen standest.“

„Doch, doch. Du bist so schön“, lächelte er zufrieden.

Er legte seinen Kopf wieder ab, während ich bereits mit ausgestreckter Hand auf seinen Po zielte. Ein leichtes Warmklopfen, um die Durchblutung anzuregen. Für Hartmut war das allerdings schon fast die Grenze, als sein Po langsam glühte.

„Jetzt fange ich eigentlich erst an“, erklärte ich ihm.

Ich wechselte zum Flogger, was für ihn deutlich angenehmer war. Seinen Sack band ich fest ab, zog ihn immer wieder nach unten und bearbeitete ihn schließlich ebenfalls mit dem Flogger.

Das wohlig erregte Stöhnen, das dabei entstand, kam offenbar sogar bis zu Johanna in den Aufenthaltsraum.

Und was hatte ich dort vorbereitet?

Er wollte ja unbedingt restlos abgemolken werden von der Melkmaschine.

Ich hatte das dann gleich genutzt und eine Schulung draus gemacht. Es gibt ja immer viel neue Kolleginnen, die die Benutzung der Venus2000 noch nicht kennen. Es waren dann auch fünf Personen dabei.
Unser Übungsobjekt lag ganz entspannt auf der Matte, und lauschte meinen Erklärungen.
Alle durften mal den Finger in den Melkmascheinenkolben stecken, um zu fühlen, wie das denn so ist oder sein könnte. Das Übungsobjekt durfte auch. Oh, kommt es dann meistens von den Männern, denn es scheint sofort das Kopfkino loszugehen, wie geil das wohl am Schwanz ist….
Aber das Übungsobjekt war nach den ganzen Anstrengungen und Highlights dann doch schon so überreizt, dass es mit dem Melkmaschinen-Abschluss nichts wurde.

Kein Problem, da habe ich ja noch andere Methoden.

Zunächst öffnete ich meinen Body zwischen den Beinen und setzte mich dann erst mal mit Hautkontakt gemütlich auf seinen Oberkörper. Eine sehr gute Position, denn da kann man ja immer noch weiter nach oben zum Kopf rutschen, aber in diesem Fall, wäre das zu viel gewesen. Der Vibrator alleine tat seine fulminante Wirkung.

Hartmut war sehr glücklich mit dem Gesamterlebnis und sagte, dass es schade sei, dass man das niemandem erzählen kann. Ja, das ist wirklich schade, finde ich auch.

Ich möchte mich bei allen Kolleginnen bedanken, die so großartig mitgespielt haben. Das ist nicht selbstverständlich und zeigt, was für ein tolles Team wir im Atrium sind.

Und ich selber -> - Johanna Weber


Und hier ist der Link zum Ausstellungs-Spezial

Hinzufügen möchte ich noch, dass unser Hartmut kein normales Spezial gebucht hat, sondern Aufpreis gezahlt hat für das aufwendige Rollenspiel und die längeren Spielzeiten der Damen.

-> Ausstellungsstück-Spezial


PREIS
Die 5-Stunden-Session, die ich hier beschrieben habe ist: 1/3 der Zeit alleine
2/3 der Zeit Spielzeit

  • sehr aufwendiges Rollenspiel
    Preis ist ab 1.400 Euro

Bei 1/2 der Zeit alleine 1/2 Spielzeit
Basic
ist es 920 Euro