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at the menue bar.
Dieser Raum ist wie gemacht für intensive, kontrollierte BDSM‑Szenarien: dunkle, gekachelte Wände, ein kühles, fast klinisches Ambiente und solides Stahlgitter schaffen sofort das Gefühl eines authentischen Gefängnistraktes. An der Wand hängt ein umfangreiches Arsenal an Spielzeugen – Flogger, Paddel, Peitschen, Ketten und Fesseln – ordentlich sortiert und jederzeit griffbereit, damit ihr eure Sessions ohne Unterbrechung intensivieren könnt. Die massive Liege mit stabilen Fixiergurten lädt zu Bondage‑ und Kontrollspielen ein - sogar mit Streckbankvorichtung, bei denen sich der passive Part sicher ausgeliefert fühlen kann, während der aktive Part vollen Zugriff hat. Die großen Gittertüren mit abschließbaren Elementen ermöglichen realistische Einsperr‑Szenarien: vom kurzen Verhör im „Verhörraum“ bis zum längeren Aufenthalt in der Zelle, während der Dominante den Schlüssel trägt. Der robuste Fliesenboden und die widerstandsfähigen Oberflächen sind darauf ausgelegt, dass es härter zugehen darf – leicht zu reinigen, hygienisch und langlebig. In der abgetrennten Zelle könnt ihr Machtspiele, Demütigung oder Rollenspiele wie „Gefängnis“, „Verhör“ oder „Straflager“ besonders intensiv ausleben, da der Raum akustisch hallt und jedes Geräusch verstärkt. Kleine Details wie Wandringe, an denen sich Bondage‑Seile oder Ketten befestigen lassen, erweitern die Möglichkeiten für kreative Fesselungen und Positionierungen.
Auf Wunsch ergänzen wir eine Videoüberachung (s.letztes Bild)
In der erotischen Haftanstalt kann man lange über seine Taten hinter den sprichwörtlichen schwedischen Gardinen nachdenken – vor allem, wenn man vom strengen Zuchtpersonal des Atriums eingesperrt wurde. Wer sich jedoch nicht in Reue übt, dem droht eine sinnlich strenge Art der Bestrafung: die ausgiebige Folter. Aus der Zelle gibt es kein Entkommen. Da die Vergehen meist erotischer Natur sind, sollen sie mit der entsprechenden Intensität geahndet werden. Die SM-Vollzugsanstalt kennt keine Gnade – und keinen Fluchtweg.