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at the menue bar.
Name J - Komplizin Cloe
Größe 164
Schuhe 39
Ansprache Herrin, Dr. oder Lady Cloe
Arbeitet seit 09.09.2021
Sprachendeutsch, englisch
Vorlieben hier ansehen
Ausrichtungpansexuell
Präsenz Gast
Ich bin Eloquenz. Ich bin manipulative Nähe die zu Schmerz wird. Ich bin Durchtriebenheit.
Meine Redegewandtheit als Ausdruck meines verschlagenen Verstandes. Dadurch schaffe ich es nicht nur den Körper, sondern auch Geist zu ficken.
Ich bin gelebte Fantasie.
Tabus? Scheiß auf Tabus!
All die kleinen moralischen Gitterstäbe, die die Psyche verkrümmen, die lasse ich draußen. Ein Impuls, ganz viel Mindfuck.
Die manipulative Nähe nutze ich dafür, um die Schmerzgrenze zu erweitern, um meinen Sadismus auszuleben. Mein Selbst ist kontrollierter Wahnsinn und das lebe ich in meinen Sessions aus.
Taktisch nähre ich die Lust und das Vertrauen größtmöglich, denn nur so lässt
sich auch mein Sadismus und meine
Dominanz maßlos ausleben.
Zwei ineinander verschmelzende Kontraste, die gegensätzlich sind, aber sich nicht widersprechen. Denn beide sind grausam und fürsorglich, wahnsinnig und kontrolliert, nonkonform und wandelbar. Zum einen die anspruchsvolle, sophisticated Mistress, die das, was an natürlicher Dominanz in ihr ist, vervielfacht im Studio auslebt. Zum anderen die abgespacte, Horror-Kink-liebende, abgedriftete, psychopathische, schuldige Täterin Cloe.
Wir bewegen uns in dem Spielraum Hölle, der uns beiden richtig gut tut.
Was auch immer das bedeuten mag - führt immer zur Nihilistischen Ekstase. Indem du die absolute Sinnlosigkeit allen Seins nicht nur erkennst, sondern sie mit jeder Faser deines Körpers als höchste Lust erfährst.
Ich benötige ein Kennenlernen auf Augenhöhe, vor allem bei den ersten Treffen, um zu erfahren, welches Gegenüber mir im Spiel begegnet. Weil eine Komplizinnenschaft auf Augenhöhe passiert. Das widerspricht für mich auch keinem Machtgefälle, das zwischen uns herrscht. Ich bin deine Komplizin, wir planen die totale Entwertung moralischer, gesellschaftlicher und psychischer Ketten. Für die ultimative Erfüllung, weil jede Grenze, jede Scham, jede „Soll-Vorstellung“ sich in Rauch auflösen soll.
Die, die Intimitäten nicht durch traditionelle Sexualität erleben wollen, sondern durch mich. Submissive, Objekte, Spielzeuge, Dienerinnen, Narrinnen und Sissies. Erfahrene, die es ausgiebig brauchen, aber auch mit Anfänger*innen vergnüge ich mich. Dabei spielt es absolut keine Rolle, welche Geschlechtsidentität oder (Paar-)Konstellation. Das Atrium ist einer der ganz wenigen Orte, die barrierefrei sind. Deshalb freue ich mich sehr, auch Menschen mit Behinderung unter meine Fittiche zu nehmen.
Alle Praktiken können von intensiver Sensation bis desaströsen Schmerz ausgeführt werden.
Ich bin unter konservativ klassischen Vorstellungen von Intimität aufgewachsen und begrenzt worden. Mit Betreten der eigenen Wände, dem Aufbau meiner eigenen Welt und Entfaltung meiner wahren Persönlichkeit kamen die Begegnungen, die sich bis heute wie ein roter Faden durch mein Leben ziehen. Mit 21 Jahren als Barfrau in der Grande Opera aus safer Distanz die Parallelwelt beobachtend, festzustellen, dass meine gezügelt gehörten Wesenszüge hier endlich frei leben. Promiskuitiv wie ich war und bin, hatte ich BDSM mal mehr und mal weniger verfolgt.
Mich irgendwo wieder mehr in heteronormativer Sexualität verfangen. Begeistert davon, dass Männer mich für meine Hypersexualität finanziell belohnen, habe ich als Escort angefangen. Um sehr, sehr kurze Zeit später zu merken, dass ich nicht das fucking nice girlfriend bin, weil ich ihnen überlegen bin, in allen Hinsichten. Ich musste meine natürliche Macht unterdrücken und das fuckte mich so dermaßen ab, dass ich den schönen bösen Abweg zum Wolf im Schafspelz fand. Ich habe mich im dunklen Wald verlaufen und wurde geil davon. So wurde aus dem unterdrückten Biest die meinem Wesen entsprechende Domina.
Mit den gesammelten Erfahrungen habe ich dann im SM-Bahnhof Leipzig angefangen. Von Syonera von Styx habe ich alles weitere Wichtige gelernt. Im Gegensatz zu allen anderen Jungdominas bin ich damals geblieben. Denn die Eigenarten von mir und meinen Gästen, um Triebe zu erfüllen, geben mir bis heute existenzielle Sinnhaftigkeit und Ruhe in mir selbst.
Die Vielfalt an Gesprächen, Begegnungen und Praktiken bereichern mein privates Spielleben extremst positiv. Ohne diesen Einfluss wäre es mir aufgrund gesellschaftlicher Dogmen in privaten Beziehungen unmöglich gewesen, mich in so kurzer Zeit so tiefgehend zu entfalten.