You may translate this Site via Google. Select your prefered language by click on the flag
at the menue bar.
Manchmal habe ich Bedenken ob mir jemand glaubt, wenn ich von meinem Arbeitsalltag berichte. Aber es freut mich auch, wenn mir soviel Phantasie zugeschrieben wird, dass ich solche Szenarien kreativ erfinden kann.
Ich bin zum Mitspielen mit Princess Maywa Leon verabredet.
Einfach Facesitting ist meine Aufgabe. Sehr gerne.
Als ich Raum Schwarz betrete liegt der Gast vollkommen eingetütet im Latexsack da. Genitalien, Nasenlöcher und Zunge sind alles was ich von ihm sehe.
Während er langsam an mir riechen darf,
mittlerweile knie ich über ihm,
beginnt Maywa mit einer Hoden-Infusion.
Dabei wird Kochsalzlösung eingespritzt, um das alles zu vergrößern und aufzublasen. Das hält sich nicht sehr lange und diffundiert einfach und ungefährlich wieder raus. Das wußte ich, aber ich hatte das noch nie gesehen, und war um so neugieriger.
Dabei entdecke ich einen neuen Fetisch an mir.
Wieder ein Moment in dem ich dankbar denke, wie schön es ist, bei der Arbeit sich selber immer besser kennenlernen zu dürfen.
Die Spielzeit ging rasend schnell vorbei.
Und ich muss auch pünktlich raus zum nächsten Mitspielen bei Pixie Pee Magic
Es ist gerade noch genug Zeit um mich anständig frisch zu machen, und dann geht es an das Raumhopping in den Grünen Salon.
Hilflos, vollfixiert mit Mundildo und Augenbinde liegt er da und macht mich an. Nun darf er kurz etwas sehen. Ich blicke ihm verführerisch in die Augen.
Er wird dann von vier schönen Frauenhänden berührt. Er weiß nicht, von wem welche Hand wo ist und was macht.
Dann befreie ich ihn vom Knebel.
Gierig hebt sich Zunge und Kopf.
Aber es reicht nicht für eine Berührung.
Meine Schicht endet aber der Endophinrausch ist noch zu groß, um das Haus zu verlassen. Meine Arbeit macht mich sehr glücklich.