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Selten gab es einen Blogbeitrag auf den ich so oft angesprochen wurde.
-> Die 10-Stunden-Toilette
Und es ging bei den Kommentaren nicht darum, wie toll ich das geschrieben oder organisiert habe, auch nicht um das Lob an die Kolleginnen, sondern das Kopfkino der Leser war bei Stefan.
Stefan, der eine zehn Stunden Lebend-Toilette für das ganze Studio war.
Es ging von Hochachtung über Neid bis hin zu „He is my hero!“
Und nun war es wieder soweit. Seine Dienstreise trug ihn endlich mal wieder nach Berlin, und natürlich wurde das mit einem Besuch bei uns im Atrium verbunden.
Weil er so lange nicht kommen konnte, sollte es diesmal 4x Kaviar werden.
In der Vorbereitung kam er sogar auf fixe Idee mit 5x Kaviar, aber davon mußte ich ihn dann doch wieder abbringen, denn das wäre echt zu viel. Ich kenne ihn ja wirklich sehr gut, denn er kommt seit mehr als 10 Jahren.
Eigentlich fing die Session für mich schon am Abend vorher an.
Eigentlich war alles super vorbereitet.
Und dabei vertilgte ich dummerweise eine fast komplette Prinzenrolle…
Ich wußte schon, dass das keine gute Idee war, denn wie sollte ich mit dem voll gestopften Magen am nächsten Morgen eine fette Portion Nudeln essen. Diese würde ich aber benötigen, um das Kaviar-Abendessen für Stefan fertigzubringen.
Am nächsten Morgen um 8:00 saß ich dann am Frühstückstisch, und das Nudelessen war kein Spaß. Die Prinzenrolle lies keinen Platz für Nudeln…
Aber was tue ich nicht alles für Stefan.
Rein damit.
Um kurz nach 9 war ich im Studio.
Zuerst bereitete ich den Raum vor. Ich hatte den Raum Schwarz ausgewählt, denn dort ist Platz zum Spielen. Stefan ist ja nicht nur Toilette, sondern wir lassen uns alle noch was einfallen…
Matte zum Draufliegen holte ich ran.
Stefan liegt nicht im Toilettenstuhl, sondern auf unserer Sportmatte. Er muss auch nicht fixiert werden, sondern er will einfach genießen und einen Tag lang in eine andere Welt katapultiert werden. Eine Welt, in der gesellschaftliche Maßregelungen über gute und schlechte Sexualität nicht vorhanden sind, und er sich nicht schämen muss.
Bei uns ist es „normal“, dass man nicht „normal“ ist….
Dann mußte ja noch im Aufenthaltsraum die Liste geschrieben werden, wer denn wann dran ist. Dafür haben wir eine spezielle Wandtafel, wo auch immer mal spontan Mitspielende gewechselt oder Slots untereinander getauscht werden können.
Das klappt wirklich prima.
Ich gönnte mir noch eine Tasse Kaffee, und dann klingelte es auch schon.
Stefan und ich standen uns in der Tür gegenüber, und alles war so vertraut.
Es sah super gut aus.
Er hatte viel Sport gemacht, erzählte er mir später. Er sei einen Marathon gelaufen…
Aber nun endlich zu den Inhalten der Session.
Gleich als Stefan den Termin buchte, war mir klar, dass Lady Vyra wieder den Begrüßungskaviar machen musste. Das hatte sich irgendwie in den letzten Jahren so eingeschlichen, und das ist gut so.
Die beiden lieben sich.
„Boah, das hat Spaß gemacht….“, raunte Vyra mir wirklich genüßlich entgegen als sie rauskam, “Wie immer mit Stefan….“
Und dann war noch eine alte Bekannte von Stefan dran, Pixie Pee Magic.
Sinnlich sollte es sein, hatte ich sie gebeten, denn ich wollte den armen Stefan nicht überfordern.
Das ist ja eines der vielen Dinge, die Pixie perfekt beherrscht.
Im Anschluss im Aufenthaltesraum war Pixie dann voll beschäftigt mit ihrer Session danach.
Ein Ausstellungsstück bei dem alle mitmachen durften.
Sie bastelte gerade an einem Umhängeschild mit der Aufschrift:
„Cock to sell"
Gesucht wurden Lutschwütige und sonstige Interessierte.
Aber das ist ja nichts für Stefan. Wir bleiben beim Toilettenspiel.
Als nächstes bekam Stefan Besuch von noch einer alte Bekannten: Kat Rix, die aktuell nicht in Berlin lebt, uns aber regelmäßig besuchen kommt als Gastdame.
Im Aufenthaltsraum stehend erzählte ich ihr meine Idee. Sie solle ihn in Folie einwickeln, denn ich wollte den ersten Teil seines Aufenthalts etwas ruhiger gestalten.
Kat Rix war begeistert, denn Aktivitäten sind ja voll ihr Ding.
Gastdame, Lexy Love, hatte zugehört und wandte ein: „Aber du hast doch gesagt, dass er so gerne wichst. Das kann er ja dann nicht, wenn er eingewickelt ist.“
Guter Einwand.
Aber Kat Rix wußte natürlich Rat: „Ich lasse einfach den rechten Arm aus der Folie raus…“
Und ich plante dann gleich weiter: "Die Nächste kann dann ja den Schwanz freilegen. Die Verbandsschere für die Folie hängt da ja an der Wand." Ich warf einen Blick auf unsere Planungstafel: "Wer ist denn die nächste?“
„Ja, ich,“ kam es von Lexy.
Die Schere hat sie dabei nicht benötigt, denn wie sie sagte, habe sie die Nippel frei gekratzt mit ihren super langen Fingernägeln… vom Rest wollen wir mal nicht sprechen.
Und sie wollte dann aber auch noch seine Leckqualitäten testen...
Nur kurz zur Erinnerung, Stefan wird nicht die komplette Zeit bespielt. Er hat auch immer Pausen zwischen den Damen, in welchen er tief Luftholen kann oder was auch immer…
Er hatte das wachsende „Personalaufgebot“ im Atrium gesehen und sich auch ein Paar der jungen Damen gewünscht. Na, das sollte ja kein Problem sein.
Ich war beim Handtücherfalten in der Küche, als Lorelei nach dem "Toilettenbesuch" mit leuchtenden Augen hereinkam. "Ich habe schon oft Genießer getroffen, aber Stefan ist einer der besonderen Sorte. Ich habe ihn mit meinem Körper und vor allem meinem Po verrückt gemacht und ordentlich seine Schluckqualitäten getestet," erzählte sie begeistert. Sie habe dann die Folie entfernt und den seeligen Stefan mit einem warmen Strahl auf seinem schwitzenden Körper beglückt. „Du bist der Hammer! Nächstes Mal auch unbedingt von dir Kaviar...,“-das waren seine letzten Worte, bevor sie ihn zurücklies...
Hier hatte ich nun eine gemütliche Espresso- und Snackpause für Stefan vorgesehen. Das fand er prima, er hätte aber auch locker weiter gespielt… oho, oho…
Nach 15 Minuten sprang er schon fast vom Stuhl auf und wollte sich wieder hinlegen in seine Toilettenposition.
Bei der ersten längeren Toilettensession mit Stefan hatte ich noch Sorge, ob er denn so lange einfach nur auf der Matte liegen könne.
Aber das kann er. Ja, das ist wirklich kein Problem.
Aber er ist ja auch nicht gefesselt, sondern kann sich immer bewegen.
Vor allen Dingen bewegt sich seine rechte Hand immer auf und ab. Dass jemand so lange wichsen kann, habe ich inzwischen auch schon bei anderen erlebt.
Interessant.
Also, mein Kitzler wäre ganz sicher schon nach 3 Stunden völlig überreizt.... Ich habe es aber nie ausprobiert.
Kaviar von Bria Lestrange.
Bria kann sich das mit dem Kaviarspenden zu fast jeder Tageszeit einrichten. Ich bin voll neidisch.
Zum Nachspülen habe sie habe mindestens 2 Liter vorher getrunken… erzählte sie mit einem Grinsen.
Und das mit dem Kaviar ab Quelle lief wunderbar. Stefan mußte auch den Po sauber lecken, was bei ihm ja eher ein Genuss ist und kein Zwang.
Nun hatte ich richtig Aktion eingeplant.
Zwei Damen zugleich.
Victoire und Baroness Bunny hatten sich zusammengetan.
Bunny sah umwerfend aus in ihre hellbraunen Overknees und dem knappen Lack-Outfit. Sie legte eine hochprofessionelle Stripshow hin, dass Stefan Hören und Sehen verging…
Ihre Freundin Victoire bildete den schönen Kontrast in ihrem roten schlichten Kleid, welches perfekt zu ihren Haaren und ihren eindringlichen Augen paßt.
Die beiden sollten echt Gas geben und Stefan gerne etwas überfordern….
Und sie sollten viel NS geben, denn das würde später gebraucht werden….
Dann kam ein Slot von mir…
Ich hätte beinah vergessen, dass er ja noch gar keinen Sekt ab Quelle von mir bekommen hatte.
Somit überzeugte ich mich davon, dass er nicht verlernt hatte, beim Lecken zu Schlucken….
Ja, ich kann beim Lecken pissen.
Ja, das habe ich mir beigebracht, und ich liebe das.
Ich hatte im Sanktuarium schon alles vorbereitet.
Am einen Ende des mit halbtransparenten Vorhängen abgetrennten Raumes hatte ich den Fesselstuhl aufgestellt.
Breitbeinig wurde Stefan von mir dort festgebunden.
Und zwischen die Beine stellte ich den Pisseimer auf den Boden.
Die Sektgläser standen schon in Reichweite und wurden gerade von helfenden Händen gefüllt...
... und langsam kamen immer mehr Kolleginnen herbei.
Die von mir aufgestellten Zuschauerstühle wurden besetzt.
Alle erhielten ein Glas Sekt, und es kehrte Schweigen ein.
Alle Blicke auf Stefan gerichtet.
Ich gab den Takt vor. „Stefan, du wirst nun auf unser Kommando in den Eimer pissen!“
„Aber ich muss jetzt schon so dringend…“ kam es von ihm.
„Du wartest!“, erklärte ich ganz entspannt: „wir zählen nun von gemeinsam von 10 runter…“
Daran hatte das Team natürlich super viel Spaß.
Bei Null angekommen, schoss sofort ein Strahl in den Eimer. Es floss und floss….
Und das wurde auch Stefans Verhängnis, denn nachdem wir Damen erst mal alle angestoßen hatten, wollten wir die Zeremonie noch mal wiederholen.
Eigentlich hatte ich Stefan das auch mitgeteilt, dass es nicht alles rauslassen soll. Aber naja...
Das hat Stefan dann natürlich nicht hinbekommen.
Und das trotz Motivation von uns, denn einige schnappten sich einfach den Eimer, um mal kurz vorzuführen wie das so geht mit dem spontanen Pissen. Ja, Sexarbeit ist eben ein Beruf…. Wir wissen wie das geht.
Ich löste die Versammlung auf und wollte Stefan ein wenig schmoren lassen.
Doch daraus wurde nichts, denn Anya Max und Victoire schlichen sich an ihn ran und flüsterten ihm von beiden Seiten französische Obzönitäten ins Ohr. Vielleicht waren es auch französische Kochrezepte, denn Stefan verstand kein Wort, war aber zutiefst beeindruckt.
Er erzählte mir im Anschluss, dass er gar nicht wußte, wie melodisch diese Sprache ist, und dass genau dieser Klang und das Nichtverstehen unglaublich auf ihn gewirkt haben.
Ich mußte dann mal für Ordnung sorgen…
„Och Schade…“ kam es von Stefan, der echt nicht genug kriegen konnte.
Aber wir hatten ja noch was vor.
Wir hatten ja erst zwei Mal Kaviar.
Es wurde Zeit für die dritte Portion.
Ich verfrachtete ihn zurück in die Liegeposition in unser Spielzimmer.
Yuri war nun dran.
Yuri ist eine dermaßen lustvolle Spielerin, dass selbst Anfänger fast vergessen, dass es beim begeisterten Polochlecken auch Kaviar geben kann… Und das passiert dann irgendwie einfach so nebenbei, als ob es das normalste von der Welt ist. Und dabei vergreift sich die gierig, lustvolle Yuri auch noch an allen anderen interessanten Körperteilen und lenkt weiter ab.
Nun wurde es aber Zeit für eine kleine Pause. Es ist ja meine Aufgabe auch auf sowas zu achten. Leuchtende Augen bei Stefan während er an seinem Espresso nippte und vom Brötchen abbiss. Stärkung für den Endspurt.
Ich wollte mit ihm in das Separee für die Tagestoilette. Das ist gar nicht so sehr das Thema von Stefan, aber für zwei Stunden wollte ich das ausprobieren. Und ich hatte gut entschieden, denn für die Zeit fand Stefan das richtig gut.
Den Umzug ins Separee sollte Lucy d’Or vornehmen. Ich sagte zu ihr, dass sie ruhig auch etwas strenger zu Stefan sein dürfe, denn er hätte sich meine Meinung nach zu sehr auf den Wellness-Kurs eingeschossen.
Und das setzte sie dann auch gekonnt um, und schlug andere Töne an.
Stefan ahnte schon, dass ich ihr das aufgetragen hatte, und fragte mich extra später danach.
Jaja….
Sophie Frey betrat den Raum mit der ihr eigenen ruhigen Selbstverständlichkeit. Sie sagte, dass Stefans erwartungvolles Lächeln und sein liebenswürdiger Blick dabei ein Prickeln bei ihr ausgelöst hätten. „Ich setze den Trichter an seine Lippen. Gierig, hingebungsvoll schluckt er meinen goldenen Saft, als wäre es das Köstlichste, das man ihm reichen kann. Sein Eifer kennt keine Grenze, sein Verlangen scheint unersättlich,“ schrieb sie mir nachher selber als kurzen Kommentar. „Wenn ich ihm schließlich wieder Luft gönne, bedankt er sich artig, fast ehrfürchtig. Genau so mag ich es.“
Den Abschluss bildete Anya Max, die dem armen Stefan ja schon mit den französischen Lustbarkeiten den Kopf verdreht hatte. Sie wollte gar nicht mehr aufhören, so verschmolzen im Spiel nahm ich die beiden wahr, als ich dann hinzukam und mal wieder für Ordnung sorgen mußte…
Ganz ruhiger und sinnlicher Abschluss-KV.
Ich führte Stefan zurück an den Anfang unserer Session in den Raum Schwarz auf seinen Platz auf der Matte.
Stefan seufzte in einer Mischung aus Genuss und Erleichterung.
Langsam machte ich es mir auf seinem Gesicht gemütlich.
Schon bei den ersten Kaviarflöckchen wurden seine Wichsbewegungen schneller…
Ich wollte ihn nicht länger hin halten, denn er hatte genug erlebt,
und endlich durfte er zum Ende kommen.
Wir schlossen den Abend dann mit Champagner (den "echten" aus der Flasche), kleinen Snacks und gemütlichem Plaudern ab. Ich freue mich immer so, wenn Stefan kommt, denn wir tragen sein kleines Geheimnis bis zum nächsten Mal.
Mehr über die Autorin:
Johanna Weber
Die Mitspielenden in der Reihenfolge ihrer Auftrittes:
Und hier Infos über unser
Toiletten-Spezial oder Tagestoilette,
welches auch ganz "harmlose" Einstiegs-Angebote aufweist für Beginner oder nicht ganz so Verwegene, wie Stefan
Und hier nochmal der Blogbeitrag über Stefan erste Langzeit-Session im Atrium:
-> Die 10-Stunden-Toilette