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at the menue bar.
Bald ist es soweit.
Der Sklave "J". erfüllt sich seinen größten Traum. Eine Session über fünf Stunden mit vier Damen, die ihn ganz nach ihrem Belieben zu ihrem Amusement benutzen. Benutzung als Lustspielzeug, Übungsobjekt, zur Unterhaltung oder weil es Spaß macht ihm zu fordern.
Es wird eine Verlosung geben. Und im Lostopf sind alle „Gemeinheiten“, die „J.“ im Vorweg mit Johanna Weber abgesprochen hat. Die Damen dürfen am Champagner nippen und Lose ziehen. Und „J“ muss dann für alles herhalten.
Das verspricht ein wunderbarer Abend zu werden.
Um es noch interessanter für die Damen zu machen (und sicher auch für sich selber) hat „J“ den Damen angeboten, dass sie sich bei seinem Lieblings-Onlineshop je ein Spielzeug aussuchen dürfen. Natürlich war unsere Auswahl grob mit seinen Vorlieben abgestimmt, und natürlich muss das dann am Damenabend ausprobiert werden.
Das ließen wir Damen uns nicht zweimal sagen.
Wir waren uns auch schnell einig, wer sich was aussucht.
Die Bestellungen sind nun da.
Ich sah schon beim Anblick des Paketes die Session vor mir.
Und schon das Auspacken bereitete mir Freude, denn es war ein gewisses Prickeln mit dabei.
Ich fertigte schöne kleine Päckchen an mit den einzelnen Toys und hängte sie den Kolleginnen an ihre Spinde im Atrium.
Das gab ein großes Oho,
und hier die Kommentare:
„Damenabend mit Verlosung“ heißt unser Chat, in dem mir noch während ich im Urlaub bin, angekündigt wird, dass ein brandneues Spielzeug an meinem Schrank im Studio hängt, wenn ich zurück komme.
Nun ist es so weit: ich stehe vor meinem Spind, an dem ein transparentes Kuvert mit einem roten Nylonstrumpf gebunden ist. Johanna war mal wieder kreativ, und ich liebe es!
Ich nehme das Kuvert in die Hand. Schwer wiegt der Inhalt in meiner Hand. Und da es transparent ist, kann ich es ja auch sehen: silberglänzendes Metall ist das, mehrteilig.
Natürlich muss ich alles sofort herausnehmen und vor mir ausbreiten:
Es ist ein metallener Plug mit verschiedenen Größenoptionen, die oben angeschraubt werden.
Drei unterschiedlich große, eiförmige Arschplugs.
Wie geil ist das denn?
Ich stelle mir vor, wie ich dich vor mich stelle, nackt, und dich nach vorne beugen lasse, die Hände auf den Oberschenkeln aufgestützt, die Beine gespreizt.
Mit beiden Händen ziehe ich deine Arschbacken auseinander und lasse testweise einen mit Gleitgel benetzten Finger in das Loch gleiten, um zu prüfen, welche Größe ich am besten anschraube für den Anfang.
Soll ich klein loslegen oder dich direkt mit einem dickeren Ei herausfordern?
Hmm... Ich überlege noch, in der Zwischenzeit betrachte ich das andere Ende des Plugs.
Das Metall biegt, kaum kommt es aus dem Hintern raus, nach unten ab und mündet in einem eckigen Verschluss. Schwer zu beschreiben, ist der wie eine Manschette, die sich um den Hodensack legen soll, während der Plug im Hintern festsitzt. Man öffnet ihn mittels eines Imbusschlüssels. Recht massiv und handwerklich wirkt das Ganze. Manche könnten es womöglich als einschüchternd empfinden...
Ich wähle eins der Plugeier (verrate aber noch nicht, welches!) und schraube es an.
Mit dem Imbusschlüssel öffne ich die Schraube des Hodenquetschers.
Nun wäre ich bereit, das Spielzeug auszuprobieren, denn auch meine behandschuhten Finger sind gut mit Gleitgel eingeschmiert...
Fehlst nur noch du!
Da hing es an meinem Spint, ein kleines, unscheinbares Päckchen dass mir große Freude bereiten wird.
Schon allein das Auspacken war ein Erlebnis: als ich die einzelnen Lederriemen in den Händen hielt, stellte ich mir vor, wie ich langsam Riemen für Riemen am steifen Schwanz anbringe. Und wenn er nicht steif ist, wird er gehauen und geleckt, bis er steht. Oder die Riemen werden einfach enger geschnürt. Und langsam werden auch die Eier praller.
Fusslahme Damen werden auf deinem Rücken getragen während du an deinem Schwanz umhergeführt und beritten wirst.
Ein Hoch auf die Damenrunde!
Ich habe mich für die Hodenpresse entschieden. Mein erster Gedanke war, wie sehr mir ihr Aussehen gefällt. Sie besteht aus zwei Plexiglasplatten, zwischen die man die Hoden klemmt. Dann dreht man langsam an den Schrauben und presst die Platten Stück für Stück dichter zusammen.
Ich stelle mir vor, ganz nah vor jemandem zu sitzen und ihm in die Augen zu schauen, während ich die Schrauben drehe. Es muss ein intensives Gefühl sein, wenn der Druck langsam stärker wird und die Hoden zwischen den Platten zusammengedrückt werden. Aber ich stelle mir vor, dass es genauso intensiv ist, zu mir aufzuschauen und in meinen Augen zu sehen, wie viel Freude ich daran habe. Dann kommt der Moment, in dem du das Funkeln in meinen Augen bemerkst und dich fragst: „Macht sie das wirklich?!“ Ja, das tue ich.
Das erinnert mich an das alte Sprichwort, dass man einen Mann kontrolliert, wenn man ihn „bei den Eiern“ hat. Dieses Sprichwort ruft ein sehr konkretes Bild hervor – die Hoden direkt in der Hand zu halten oder sie zu fesseln und an einer Leine zu befestigen. Aber ich stelle mir vor, dass die Hodenpresse noch eine weitere Dimension hinzufügt: den Mann nicht nur körperlich, sondern auch gedanklich im Griff zu haben. Das Gefühl, wie sich die Platten um die Hoden schließen, muss sich anfühlen, als würde sich gleichzeitig mein Griff um deinen Geist enger und enger ziehen …
Dieses Gerät ist so gestaltet, dass es genauso sehr um das Körperliche wie um das Psychologische geht. In diesem Moment ist er mir völlig ausgeliefert.
Dieses Spielzeug fasziniert mich, weil es viel Vertrauen und Hingabe erfordert, damit jemand mir seine verletzlichsten Stellen anvertraut. Ich freue mich sehr darauf, es einmal auszuprobieren.
Da ich gerade dabei bin meine Elektro-Kenntnisse auszuweiten, habe ich mir passenderweise einen elektrischen Harnröhren-Dilator ausgesucht mit Extras.
Ungünstig ist, dass das Kabel an keines meiner beiden E-Stim-Geräte paßt. Ich verfüge über das gute alte MyStim und auch über ein eigenes ErosTec (ET312). Ein entsprechendes Verbdinuingskabel werde ich nun besorgen.
Sehr neugierig bin ich auf das Spielzeug, denn es ist nicht einfach nur ein ganz normaler Harnröhrendilator mit Elektrostimulation. Nein, das neue Spielzeug ist kein glatter Dialator, sondern hat eine wellige Oberfläche. Das fühlt sich sicher spannend an beim Einführen oder bei Bewegungen.
Außerdem gibt es einen interessanten Kranz, der außen den Schwanz umrahmt fast wie eine Richtkranz beim Richtfest eines neuen Hauses. Wer nicht ganz so pragmatisch ist wie ich, sieht wahrscheinlich eher eine Krone.
Das will ich unbedingt am Mann sehen.
Und gerne auch die Krone oder den Richtkranz fest zusammenziehen....
Wir alle waren auf ein ganz bestimmtes Spielzeug super neugierig.
Das teilten wir unserem Sklaven "J" mit, und so konnte er ja schon gar nicht mehr anders, als das auch zu kaufen.
Ein Humbler aus Metall*
Was ist ein Humbeler?
Ein Humbler wird auch Hodenpranger oder Hodenstretcher genannt.
Es ist ein BDSM-Spielzeug, um den Hodensack zu fixieren und durch die Beine nach hinten zu ziehen. Eigentlich ist der Humbler eine Querstange, die den Hoden einquetscht oder langzieht und dann auf der Rückenseite unter dem Po quer befestigt wird. Neben dem starken Ziehen am Sack ist es auch kaum noch möglich aufrecht zu gehen. So kommt es automatisch zu einer unterwürfigen Haltung. Die Bewegungsfreiheit ist logischweise sehr eingeschränkt.
Wie unser lieber "J", der ja noch mehr oder weniger jungfräulich ist, damit klar kommt, ist nicht abzusehen. Wir schauen mal, ob das Teil zum Einsatz kommt oder ob "J" vielleicht einen zweiten Damenabend im nächsten Jahr machen muss.
Wen es interessiert, der kann die Vorbereitungen für diesen wunderbaren Damenabend hier nachlesen:
Lustsklave beim Damen-Abend
Wie "Sklave J." Bestandteil der verhängnisvollen Party-Verlosung wurde