You may translate this Site via Google. Select your prefered language by click on the flag
at the menue bar.
Dein flacher Atem, dieser leicht nervöse Blick — sie verraten mir die Spannung, noch bevor ich den Raum ganz betrete. Ich schaue dir in die Augen und lächle. Uns beiden ist klar: Du wirst heute nicht derjenige sein, der mich befriedigt. Und genau dieses Wissen ist der Anfang von allem. Ich nehme mir Zeit für dich. Inspiziere dich. Führe dich langsam in deine Rolle — die des Cuckolds, des Zuschauers — und fixiere dich gegenüber vom Bett. Nackt. Gefesselt. Dein Körper offen, sichtbar, verletzlich.
Als der Bull den Raum betritt, verändert sich die Energie.
Seine Schritte sind ruhig, seine Präsenz schwer. Ich sehe, wie sich in dir etwas zusammenzieht — dieses bittersüße Gefühl aus Aufregung und Ohnmacht. Du hörst seine Stimme, während er mit mir flirtet und dein Magen wird flau. Du weißt, was jetzt passiert. Und du weißt, dass du nichts daran ändern kannst.
Ich werfe dir einen Blick zu. Einen von denen, die mehr sagen als Worte.
Während ich mich ihm zuwende, trittst du innerlich einen Schritt zurück. Du bist da — aber du bist nicht wirklich beteiligt.
Du beobachtest.
Du vergleichst.
Du nimmst wahr, wie selbstverständlich er meinen Körper berührt, wie mühelos ich mich ihm öffne.
In deinen Augen sehe ich den Konflikt: Du willst alles sehen — und zugleich möchtest du dich dieser Intensität entziehen. Dein Körper verrät mir, wie sehr es dich trifft. Wie sehr es dich erregt.
„Siehst du das?“ frage ich leise. „Schau gut hin, vielleicht lernst du ja noch was“
Manchmal lasse ich dich ganz nah heran.
So nah, dass du meine Wärme spürst, meine Bewegungen, mein Stöhnen.
Vielleicht stütze ich mich an dir ab, während er sich tief in mir bewegt. Und manchmal ignoriere ich dich vollkommen.
Du darfst sehen, wenn ich es erlaube.
Du musst sehen, wenn ich es will.
Dieser Wechsel — Nähe und Ausschluss — ist es, der dich innerlich zerreißt.
Cuckolding ist mehr als Voyeurismus. Es ist ein Spiel zwischen uns Dreien aus Machtgefälle, Vergleich und Demütigung, aber auch aus Nähe und Distanz. Du darfst beobachten, wie ich mich einer anderen Person sexuell hingebe — so ausgelassen, so unkontrolliert, wie ich es dir sonst kaum zeige. Doch berühren darfst du mich nicht.
Deine Erregung wird zu deinem eigenen kleinen Verhängnis.
Und vielleicht schämst du dich ein wenig dafür, wie sehr dich all das anmacht.
Manchmal überrascht mich selbst, wie sehr mich dieses Spiel erregt. Ich genieße es, wie dein Blick mich sucht. Wie du dir wünschst, an seiner Stelle zu sein. Und vielleicht bist du gleichzeitig auch erleichtert, es nicht zu müssen. Dass jemand anderes übernimmt, wozu du nicht in der Lage wärst.
Wenn du neugierig bist und dich der Gedanke reizt, mir oder einer anderen Person zuzusehen — dann ist dieses Spiel vielleicht genau das Richtige für dich.
Ich lade dich ein, es mit mir herauszufinden.
P.S.: Natürlich kann der Bull auf Wunsch auch eine Frau mit Strap-on sein...